Finanzstrategie Sommese GmbH & Co. KG
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DEFINITIONEN ZU BEGRIFFEN

Finanzbegriffe leicht erklärt

 

Jede Berufsgruppe hat ihre Fachbegriffe. Das ist in der Medizin nicht anders als in der Welt der Finanzen. Wir sprechen Klartext.


Hier die wichtigsten Fachbegriffe - leicht nachvollziehbar erklärt.


Volatilität

Eine Größe für die erwartete oder historische Schwankungsbreite des Basiswerts (z.B. Aktie) während eines bestimmten Zeitraumes.

Sharpe Ratio

Die Sharpe-Ratio misst die Überrendite eines Fonds über die sichere Anlage pro Risikoeinheit. Als Risikomaß wird die Kennzahl Volatilität verwendet. Alle Größen werden auf annualisierter Basis berechnet.


Tracking Error

Der Tracking Error ist ein Maß für die Qualität der Benchmarknachbildung. Gemessen wird der Tracking Error als Standardabweichung der Differenz zwischen Portfolio- und Benchmarkrendite. Der Tracking Error wird als Risiko interpretiert, die Rendite einer vorgegebenen Benchmark zu verfehlen.

Information Ratio

Das Information Ratio spiegelt das Ausmaß wider, in dem der Fonds die Benchmark übertroffen hat. Je höher dieser Wert ist, desto besser war der Fonds. Zur Berechnung wird die monatliche Durchschnittsrendite durch den monatlichen "Tracking Error" dividiert.


Mutual Funds

Amerikanische Bezeichnung für offene Wertpapier-Investmentfonds.

Jensen Alpha

Das "Jensen-Alpha" misst die risikoadjustierte (in Form von Beta) Überrendite des Fonds gegenüber dem Marktindex (Referenzindex; Benchmark). Die Kennzahl wird auf Basis der monatlichen Fondsrenditen berechnet. Ein positiver Wert deutet auf einen Mehrwert durch das Management hin.

Beta Faktor

Der Beta-Faktor gibt die durchschnittliche prozentuale Veränderung der Fondsrendite an, wenn der Markt (Benchmark) um 1% steigt oder fällt. Ein Wert über (unter) 1 bedeutet im Schnitt eine stärkere (schwächere) Bewegung des Fonds gegenüber der Benchmark.

Short ETF

Wer langfristig und berechenbar investieren will, braucht einen Plan und eine Strategie. Dabei geht es nicht immer nur um höhere Renditen, sondern auch um Sicherheit und Berechenbarkeit.
Von fallenden Kursen profitieren und Erträge generieren, wenn andere verlieren. Mit ihrer Umkehrwirkung und zu äußerst günstigen Kosten eignen sich Short-ETFs für Zusatzgewinne und zur Depotabsicherung. Ihr Einsatz ist jedoch begrenzt.


Wenn die Kurse fallen, freut sich derjenige, der in seinem Portfolio vorgesorgt hat – mit einem Short-ETF, der im Abwärtstrend Gewinne einfährt und somit die Verluste auf der Long-Seite ausgleicht. Short-ETFs steigen in dem Maße, wie der zugrundeliegende Index fällt. Damit kann sich ein Anleger etwa bei einem Crash am Aktienmarkt beruhigt zurücklehnen, während alle anderen gespannt auf eine rasche Trendwende hoffen.


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