Auch der Mainzer Finanzmarktplaner Antonio Sommese beobachtet die neue Anlegermentalität mit gemischen Gefühlen. "Es ist positiv zu sehen, dass das reine Renditedenken abgenommen hat". Allerdings trauten sich die Sparer nun zu wenig zu. "Zwei Finanzkrisen innerhalb von acht Jahren waren für viele wohl einfach zu viel.". Die Zurückhaltung in der jetzigen Situation gehe eindeutig zulasten eines erfolgreichen Vermögensaufbaus.
Für Finanzplaner Sommese geht es auch in Zukunft nicht ohne Aktien oder Fonds. Selbst defensive Anleger sollten nicht auf Dividendenpapiere verzichten, wollten sie ihren Reichtum optimal mehren. Wer ruhiger schalfen wolle, könne statt reiner Aktienfonds auch Mischfonds mit einem entsprechenden Anteil sicherer Anleihen erwerben.
Indexfonds-Sparpläne. Mit Indexfonds setzen Sparer bequem auf die Börsenentwicklung und zahlen geringe Managementgebühren. Nur bei der Höhe Iher Sparraten müssen sie aufpassen.
Teilweise noch günstiger sind ETF-Sparpläne bei Fondsvermittlern im Internet zu haben. Die Kosten das Fondsangebot hängen davon ab, mit welchen Fondsbanken die Vermittler zusammenarbeiten. Zum Beispiel gibt es über die Fondsplattformen ebase die Fonds von Comstage, da beide zur Commerzbank gehören. Adressen von Fondsvermittlern, die ETF-Sparpläne anbietenn, nennen wir auf Seite 94.
FONDSKAUF Die meisten Kunden kaufen aus Bequemlichkeit über Banken und Sparkassen
Während die Banken von ihrer Beratungsleistung überzeugt sind, sagt etwas Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Würtemberg: "Banken machen keine Beratung, sonder sie führen ein Verkaufsgespräch." Davon ist auch Antonio Sommese aus Mainz überzeugt.
"Es gibt nur einen Schutz für die Anleger, das ist die Information." weiss Sommese
Tagesgeld-Zinsen sinken auf mikroskopische Niveaus - Aber Experten halten Talsohle bei Konditionen für erreicht
"Die Institute können sich die Mittel, mit denen sie arbeiten, jetzt günstig woanders besorgen, da sind sie nicht mehr so sehr darauf angewiesen, Gelder von Privatkunden anzulocken", sagt Lindemann. Finanzplaner Antonio Sommese von Fondsrabatt Mainz drückt es unumwundener aus: "Die Kunden bezahlen für die Finanzkrise". Während Dispo- und teilweise Hypothekenzinsen hoch blieben, hätten die Geldhäuser die Guthaben im Eiltempo gesenkt.
Finanzplaner Sommese hat daher eine andere Strategie entwickelt. Er empfiehlt seinen Mandanten, einen Teil des Geldes in offene Immobilienfonds zu stecken. "Produkte wie der Hausinvest Europa werfen auch in diesen Zeiten drei Pozent oder mehr ab und haben sich in der Vergangenheit als sicher und stabil erwiesen."
Union und SPD erhöhen massiv den Druck auf die Banken, niedrige Zinssätze endlich an die Kunden weiterzugeben. Zur Zeit bekommen die Banken das Geld sehr günstig, geben Ihren Kunden aber nur wenige Kredite zu niedrigen Zinsen.
"Das ist leider fast pervers muss man sagen. Wir haben Tagesgeld, wenn Sie für ein Tag Ihr Geld anlegen, von 1%, wenn sie aber ein Tag Ihr Konto überziehen, zahlen 12 bis 15%. Und da muss man sagen, wenn man ehrlich ist, da ist so gut wie nichts weitergegeben worden." Finanzberater Antonio Sommese - zitat aus dem Sendebeitrag.
Vermögensberater Antonio Sommese verdient sein Geld mit dem Verkauf von Investmentfonds, die Anleger täglich kaufen und verkaufen können. Anders als Verkäufer geschlossener Fonds lebt Sommese aber nicht von einmaligen Provisionen, sondern von Kickbacks (Rückvergütungen), die Fondsgesellschaften Verkäufern Ihrer Produkte zahlen.
Investments in Schwellenländer, Agrar und Alternative Energien legen stark zu - Wasser-Thema noch abgeschlagen
Doch seitdem sich die Kapitalmärkte wieder berappeln, kehrt das Interesse an den Zukunftsmärkten mit aller Macht zurück. "Mega-Trends erleben derzeit eine Renaissance" sagt Antonio Sommese, Finanzplaner und Fondsexperte in Mainz. "Wer in Mega-Trends investiert, solle in guten Zeiten Gewinne abschöpfen", rät Sommese. So überzeugend die Storys im einzelnen seien, zwischenzeitlich komme es häufig zu einem Rausch, dem dann ein Mega-Katzenjammer folge.
Ausufernde Staatsverschuldung nährt die Furcht vor einer unkontrollierten Geldentwertung - Vorausschauende Sparer sichern sich jetzt schon gegen Teuerung ab
"Kehrt die Inflation zurück, sind alle Geldanlagen mit niedrigem oder auf lange Zeit fixierten Zinssatz zu meiden" sagt Antonio Sommese, Investment-Planer in Mainz. Sie bringen unter dem Strich einen Vermögensschwund. Dazu zählen etwas Sparbücher, Festgeldkonten oder auch Anleihen. Zugleich gewinnen dann alle möglichen Formen von Sachwerten an Attraktivität. "Immobilien, aber auch verschiedende Rohstoffe sind in einer Inflationsphase Trumpf."
"Natürlich ist auch das Aufnehmen von Krediten für den Kauf einer Immobilie ein Thema" sagt Sommese. Bei größeren Vermögen sei der Kauf einer vermieteten Wohnung oder eines vermieteten Hauses eine Option. Schliesslich schwindet auch der Realwert von Schulden in einer Teuerungswelle dahin. Jedoch ist hier Vorsicht angesagt: Es verhält sich keineswegs so, dass alle Immobilien an Wert gewinnen. Wie bei allen Investitionen in "Betongold" hängt hier viel von der Lage, der Demografie und den politischen Rahmenbedingungen ab. Wer sich diese Einzelrisiken sparen will, kann sich an Immobilienfonds halten. Sommese empfiehlt den Hausinvest Europa.
In der Krise zeigt sich die Qualität einzelner Fondsmanager. Einige von Ihnen schaffen es seit Jahren, die Märkte zu schlagen. Die Spitzenprodukte erzielen durchschnittliche Renditen von bis zu zehn Prozent. r
Doch es gibt auch Beispiele für Portfolien, die positiv herausstechen: Unangefochten an der Spitze steht der Carmignac Patrimone, ein in Frankreich beheimateter Mischfonds, bis zu 20% Aktien haben kann. Mischfonds enthalten neben Bonds einen innerhalb festgelegter Bandbreiten variierenden Anteil an Dividentiteln.
"Rechtzeitig vor dem Börsenkollaps 2008 hat Edouard Carmignac (WKN A0DPW0), der Manager und Gründer des Fonds, die Aktienqoute reduziert", erinnert sich Antonio Sommese, Finanzplaner und Fondsspezialist in Mainz. Gleichzeitig habe der Meisterstratege den Anteil der Staatsanleihen heraufgesetzt, deren Kurs sich vergangenes Jahr besonders gut entwickelte. Edouard Carmignac, der inzwischen 14 Mrd. Euro verwaltet, gilt als Ausnahmeerscheinung und den Fondslenkern.
Riester-Fondssparpläne. Erstmals rutschen die Riesterverträge ins Minus. Junge Sparer können das aussitzen, ältere beruhigt die Riester-Garantie.
Kosten sparen beim Fondsvermittler - unsere Fondsplattform wird genannt Fondsrabatt-Mainz.de.
Für Deutschlands führende Vermögensverwalter sind Qualitätsaktien so attraktiv wie nie - Die meisten erwarten eine Jahresendralley - Dennoch Skepsis für 2009
In der Tabelle der Portfolio Manager wird Antonio Sommese von Fondsrabatt Mainz genannt, hier gibt er seine Fondsfavoriten bekannt.
Spezial Altersvorsorge - Fondspolicen sind steuerlich günstiger, ansonsten aber teurer als Fondssparpläne
Anleger, die das Steuerargument überzeugt und die deshalb lieber ein Police ordern, sollten auf günstige Anbieter setzen, die gute Fonds in ihrem Angebot haben. Sie müssen sich aber darüber im Klaren sein, dass sie bei einer Fondspolice mit den Raten der nächsten Jahre zunächst die Provision des Vermittlers abstottern. In Fonds wird nur ein kleiner Anteil der Gelder investiert. "Von den derzeit niedrigen Aktienkursen profitiert der Policenanleger kaum", meint der Mainzer Finanzberater Antonio Sommese. Aus genau demselben Grund warnt er enttäuschte Käufer von Policen vor einem vorzeitigem Ausstieg aus ihren Verträgen: "Die Policen disziplinieren. Sie lohnen sich allenfalls, wenn der Anleger durchhält und kontinuierlich weiterbezahlt".
Mischfonds können ein sehr gutes Basisinvestment sein. Voraussgesetzt, das Management ist diszipliniert und hält Grenzen ein. Wer meint, alles zu können, läuft Gefahr, nichts richtig zu machen
Dennoch mögen viele Berater solche Fonds, vor allem, wenn sie seit Jahren solide Erträge liefern wie der BGF Global Allocation von Blackrock (WKN: A0BL2G) oder der Carmignac Patrimone (A0DPW0) des französischen Vermögensverwalters Edouard Carmignac. "Dort hat das Management über Jahre gezeigt, dass es sein Handwerk beherrscht", erklärt Finanzplaner Antonio Sommese.
WIESBADEN/BERLIN Die Finanzkrise hat vielen Anlegern hohe Verluste beschert. Eine Reihe von Menschen fühlen sich zu Recht oder Unrecht falsch beraten. Der Bund will deshalb Kleinanleger besser vor falscher Beratung schützen
Der Mainzer Finanzberater Antonio Sommese, der ein Buch zum Thema "Die richtige Finanzplanung" verfasst hat, ist überzeugt, dass normale Kunden kaum erkennen können, ob ein Finanzprodukt gut oder nicht geeignet für sie ist. Dies gelte vor allem für die in Verruf gerateren strukturierten Produkte wie Zerobonds, Optionen und Zertifikate. Der "Financial Planner" ist auch überzeugt, dass sich trotz der gegenwärtigen Situation nicht viel ändern wird, da die Bankenlobby immer stark war und verhindern dürfte, dass es zu schlechteren Bedingungen für Ihre Geschäftsmodelle kommen werde. Dass vielen Leuten für sie ungeeignete Anlagen angedreht wurden, führt er auf die immer stärkere Konkurrenz der Banken untereinander und den daraus resultierenden Verdrängungswettbewerb zurück. Aber auch technische Möglichkeiten hätten ihren Anteil. Allerdings müsse der Kunde sich auch an die eigene Nase fassen, sich umfassend informieren und auch das Kleingedruckte lesen.
"Was wir brauchen, ist Ruhe", betont Deuser. In diese Richtung argumentiert auch der Mainzer Investmentplaner und frühere Banker, Antonio Sommese. Die entscheidende Frage sei: Wie lange wird es dauern, bis das Vertrauen wieder da ist? Dringend notwendig sei ein Kehr aus" bei den Banken. Der Experte rät den Anlegern, sich von der Angst und der Gier zu lösen. UM zu neuen Höchstständen zurückzukehren, sprich einen Dax von 8000 Punkten wieder zu erreichen "brauchen wir fünf bis sechs Jahre", ist er überzeugt. Es werde jede Menger Verlierer, aber auch jede Menge Gewinner geben. Die Vermögensaufteilung sei entscheidend, betont Sommese, und zwar ein Drittel Immobilien, ein Drittel Aktien und ein Drittel Zinspapiere seien angesagt. Zudem rät Buchautor Sommese den Bügern zum Informationen. Die Beschäftigung mit Finanzangelegenheiten sei eminent wichtig.
Krise bringt regionalen Instituten Mittelzufluss / Keine Schäden durch HRE-Problem
"Der Mainzer Investmentplaner Antonio Sommese geht davon aus, dass es in der Krise viele Verlierer, aber auch viele Gewinner geben wird. Anlegern empfiehlt er eine Vermögensaufteilung: ein Drittel Immobilien, ein drittel Aktien und ein Drittel Zinspapiere. Bis der Dax wieder Höchststand von 8000 Punkten erreicht, werde es fünf bis sechs Jahre dauern."
Niedrige Kurse bieten gute Einstiegsgelegenheiten für Vorsorgesparer - Jetzt gekaufte Produkte bleiben abgeltungssteuerfrei -
"Das geht am besten mit Misch-, Dach- oder Multi-Asset-Fonds, also Produkten, die neben den Renditebringern Aktien zumindest auch sichere Anleihen und gegebenfalls Immobilien und Alternative Investments enthalten" erklärt Finanzplaner Antonio Sommese aus Mainz.
Aktienfonds Welt. Global anlegende Aktienfonds gibt es wie Sand am Meer. Die wenigsten lassen Anlegerherzen höherschlagen. Doch Finanztest präsentiert die Fondsperlen und verrät, wo sie günstig zu haben sind. An den Fondsvermittlern "Fondsrabatt-Mainz.de" im Internet kommen wirklich sparsame Anleger dahr kaum vorbei.
Riester-Fondssapren. Teuer am Bankschalter. Fondsinteressenten können sich am Bankschalter ihrer Hausbank eine individuelle Musterrechnung anfertigen lassen. Vergleichen lassen sich Angebote sodann mit denen konzernunabhängiger Online-Fondsshops. Solche Internetplattformen wie zum fondsrabatt-mainz.de bieten Riester-Fonds der Investmentgesellschaften Allianz-dit, Cominvest und DWS mit einem Rabatt zwischen 50 und 100 Prozent.
Wie Finanzberater Antonio Sommese seinen Beruf sieht / Empfehlung von Stiftung Warentest
Der 37-jährige Mainzer kennt das Geschäft mit dem Geld in all seinen Facetten. Ausgebildet bei der Sparkasse Mainz und dort zuletzt in verantwortlicher Position im Vermögensmanagement tätig, wechselte er zur Deutschen Bank und fasste schließlich 2003 den Entschluss, sich selbständig zu machen. Er wollte unabhängige sein von Konzernvorgaben und bei der Beratung individueller die Profile der Kunden berücksichtigen können.
Immobilien sind eine wichtige Anlageklasse im Vermögensmix. Allerdings sind Eigenheim oder vermietete Wohnungen aufgrund des demografischen Wandels selten die beste Variante. Der moderne Immobilienanleger blickt daher nicht nur über den eigenen Tellerrand, sondern auch über die eigenen Staatsgrenzen hinaus. "Weil Immobilien immer mehr mit den anderen Anlageklassen verflochten sind, gewinnt die regionale Diversifikation immer mehr an Bedeutung", gibt Antonio Sommese, freiberuflicher Finanzplaner aus Mainz, zu bedenken.
"Beim Vergleich von offenen Immobilienfonds sollten Anleger auch auf die Höhe des steuerfreien Gewinnanteils achten", empfiehlt Finanzplaner Sommese. Mit Blick auf die zum Jahreswechsel 2009 in Kraft tretende Abgeltungssteuer sind offene Immobilienfonds nämlich auf der Gewinnerseite der Anlegerprodukte.
Von hohen Ausgabeaufschlägen und teueren Verwaltungsgebühren wollen Anleger nichts mehr wissen, sie strömen zu den Fondssupermärkten. Beim Kampf um jeden Kunden beharkt sich die Branche auch mit harten Bandagen. Fondsrabatt-Mainz - eher regional orientiert.
Eine weitere Optimierungsmöglichkeit ist die kreative Ausnutzung von Freibeträgen innerhalb der Familie: "Wohlhabende Rentner können sich überlegen, ob sie einen Teil des Vermögens den Kindern übertragen, die dann ihrerseits die Freibeträge ausnutzen können" sagt Finanzplaner Antonio Sommese.
Riester Fonds im Test - gefördert, sicher 9 Prozent - Riestern mit Rabatt - Fondsvermittler bieten Riester-Verträge mit reduziertem Ausgabeaufschlag. Hier kaufen Sie günstig ein: Fondsrabatt-Mainz.de (unsere Investmentplattform für Fonds).
Fiskus nimmt strukturierte Produkte aufs Korn - Anleger können der Abgeltungssteuer aber entgehen - DIE WELT nennt drei Strategien. ..."Das war eine böse Überraschung für viele Anleger", sagt Antonio Sommese aus Mainz. Gerade jene, die noch im März oder April Index-Zertifikate ohne Laufzeitbegrenzung gekauft hätten, seien kalt erwischt worden. Denn der Stichtag wurde vom Gesetzgeber erst nachträglich - nämlich im Mai - festgesetzt. "Die Zertifikateanbieter haben die Quittung dafür bekommen, dass sie ein wenig zu offensiv aufgetreten sind" sagt Sommese.
.."Ein gut gemanagter Mischfonds ist zusammen mit Dachfonds und Superfonds ein hochinteressanter Depotbaustein", sagt Finanzexperte Antonio Sommese. Das gelte vor allem ab 2009. Denn dann wird der Privatanleger, der selbst Umschichtungen vornimmt, mit der 25-prozentigen Abgeltungssteuer bestraft, während auf Fondsebene keine Abgabe anfällt. .